Infrarotheizung – 5 Gründe warum Sie vielleicht doch wieder mit Strom heizen sollten.

Lange Zeit waren Elektroradiatoren als Stromfresser bekannt. Feiert das Heizen mit Strom nun Jahre später als Infrarotpanel getarnt sein Comeback? Die wichtigsten Vor- und Nachteile des E-Heizkörper 2.0 im Überblick.

  • Gleichmäßige Wärmeverteilung

Im Gegensatz zu herkömlichen Heizungen, erwärmt die Infrarotheizung erst die angestrahlten Gegenstände, welche dann wiederum die Wärme an die Umgebung abgeben. So entsteht eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Raum, ähnlich der eines Kachelofens.

  • Niedrige Anschaffungskosten

Infrarotpanele, ausreichend für einen 10 m2 Raum, gibt es ab ca. 80€ (entsprechende Dämmwerte vorausgesetzt). 

  • Unauffällige Optik

Die Panele können an der Wand und sogar an der Decke befestigt werden. Spezielle Klebefolien mit dem Motiv Ihrer Wahl machen die meist weißen Panele zu einer stylischen Deko.

  • Einfach zu Installieren / Nachzurüsten

Die relativ leichten Panele sind mit wenigen Wand- oder Deckenhaltern montiert und benötigen nur eine einfache 230 Volt Steckdose zum Betrieb. Die Temperaturvorwahl erfolgt je nach Ausführung direkt am Gerät oder bequem per Funkfernbedienung. 

  • Relativ schnelle Aufwärmdauer

Speziell in selten genutzten Räumen oder Immobilien (Ferienhaus, Partykeller, Wintergarten etc.) ist die Infrarotheizung ein einfaches und effizientes Mittel um schnell ein wohlig warmes Raumklima herzustellen. 

Gibt’s auch Nachteile?

Ja, die laufenden Heizkosten. Wer sich zu den stolzen Besitzern einer Photovoltaikanlage zählt kann diesen Punkt eher vernachlässigen. Allen anderen sei gesagt, dass die Heizkosten im Vergleich zu einer Gasheizung etwa 3-4 mal so hoch sind. Wer nach einer günstigen Alternative zum Heizen wenig benutzter Räume sucht, oder wem die komplette Umrüstung des (Ferien-) Hauses zu teuer ist, für den ist die Infrarotheizung auf jeden Fall eine Überlegung wert.

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